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Geprüft von Gabriel Bachmann

Beste Plex-Alternativen 2026

3 private Alternativen, geprüft nach unseren öffentlichen Kriterien.

Plex begann als Software, die du auf deinem eigenen Server betreibst, aber mehr davon stützt sich nun auf ein Plex-Konto und leitet Anmeldung und Fernzugriff über die Cloud des Unternehmens, wobei unterwegs Entdeckungs- und Nutzungsdaten gesammelt werden. Du kannst die Optionen straffen, aber sie nicht wieder in die rein lokale, anonyme Bibliothek verwandeln, die sie einst war. Die Medienserver unten halten alles auf deiner Hardware und schulden nur dir Rechenschaft.

Warum Einstellungen Plex nicht reparieren. Das Konto ist nun durch Plex hindurch verwoben, also reisen Anmeldung und Fernzugriff durch Plex-Server, zusammen mit Teilen von Metadaten und Entdeckung, wie auch immer du die App konfigurierst. Du kannst manche Freigaben abschalten und straffen, was du offenlegst, aber du kannst Plex nicht als die vollständig lokale, kontolose Bibliothek betreiben, als die es begann, denn die Cloud-Abhängigkeit ist in die Funktionsweise des aktuellen Produkts eingebacken. Das ist eine Entwicklungsrichtung, kein einzelner Schalter, den du übersehen hast. Das Unternehmen hat stetig Funktionen hinter seine Server verschoben, und jede Änderung zieht mehr von deiner Aktivität durch eine Infrastruktur, die du nicht kontrollierst. Die Lösung ist keine versteckte Datenschutzeinstellung. Es ist ein Server, dessen Code offen ist und dessen Funktionen alle auf Hardware laufen, die dir gehört, sodass keine anderswo getroffene Konto-Entscheidung deine Bibliothek erreichen kann.

Worauf es bei einem Medienserver wirklich ankommt. Der Kern ist ein vollständig quelloffener Server ohne Pflichtkonto und ohne Telemetrie, dazu Begleit-Apps für die Fernseher und Handys in deinem Haus, sodass der Haushalt ihn tatsächlich nutzt. Jellyfin ist der natürliche Plex-Ersatz: quelloffen und kontolos, breit kompatibel, mit Hardware-Transcoding für schwächere Client-Geräte. Über Video hinaus paaren die stärksten Setups oft Spezialisten, denn ein Server macht selten alles gleich gut. Navidrome handhabt eine Musikbibliothek wunderbar, und Kavita deckt Bücher und Comics ab, jeder auf seinen eigenen Ordner gerichtet. Entscheide vorab, ob du einen Server willst, der alles abdeckt, oder einen kleinen Stapel fokussierter, denn diese Wahl prägt, welche Apps deine Geräte brauchen und wie du deine Dateien organisierst.

So wechselst du. Richte den neuen Server auf dieselben Medienordner, die Plex bereits indiziert, sodass nichts kopiert oder neu gerippt werden muss, dann installiere seine App auf deinen Fernsehern und Handys. Lass beide Server nebeneinander laufen, bis der ganze Haushalt mit dem Ersatz vertraut ist, denn es eilt nicht, irgendetwas zu löschen. Baue deine Bibliotheken und alle Sammlungen, die dir wichtig sind, neu auf, bestätige, dass der Fernzugriff so funktioniert, wie du es brauchst, und lege dann Plex still. Der ehrliche Tausch ist, dass du Plex’ ausgefeilte Entdeckung und Empfehlungen aufgibst im Austausch für eine Bibliothek, die keine Kontoänderung und keine Unternehmensentscheidung je berühren kann. Für die meisten, die ihre Medien bereits besitzen, ist das der bessere Deal.

Häufige Fragen

Wie unterscheidet sich ein neuer Server von Plex?
Plex hostet die Dateien auf deiner Hardware, leitet aber Anmeldung und Fernzugriff über seine eigene Cloud und sammelt dabei Nutzungsdaten. Die Server hier sind vollständig quelloffen, ohne Pflichtkonto, sodass die Bibliothek nur dir Rechenschaft schuldet und nichts meldet, was du abspielst, an ein Unternehmen zurück.
Muss ich meine Medien neu rippen oder verschieben, um zu wechseln?
Nein. Richte den neuen Server auf genau dieselben Medienordner, die Plex bereits nutzt, und er scannt sie an Ort und Stelle. Deine Dateien bewegen sich nicht, also kannst du beide Server gleichzeitig gegen eine Bibliothek laufen lassen, während du dich mit dem Ersatz vertraut machst.
Kann ich noch schauen, wenn ich nicht zu Hause bin?
Ja. Diese Server bieten Fernzugriff entweder über eine eingebaute Option oder indem du dich über dein eigenes VPN nach Hause verbindest. Über deine eigene Verbindung zu streamen hält den Datenverkehr zwischen deinen Geräten, statt die Wiedergabe über die Server eines Unternehmens zu leiten.
Funktioniert es auf meinem Fernseher und meinem Handy?
Im Allgemeinen ja. Die offenen Server hier liefern Begleit-Apps für gängige Fernseher und Streaming-Sticks sowie für Handys und Webbrowser. Die Client-Unterstützung variiert je nach Server, also lohnt es sich, vorab zu bestätigen, dass deine konkreten Geräte abgedeckt sind, statt es anzunehmen, bevor du dich auf einen festlegst.
Ist ein eigener Medienserver schwer zu pflegen?
Beim ersten Mal gibt es echte Einrichtung, und du bist für Sicherungen und das gelegentliche Update verantwortlich. Danach läuft er meist still im Hintergrund. Der Tausch ist ein bisschen Pflege im Austausch für eine Bibliothek, die keine Kontoänderung und kein Lizenzdeal still verändern kann, was viele gut wert finden.