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Datenleck-Prävention zum Schutz deiner Privatsphäre

Datenleck-Prävention zum Schutz deiner Privatsphäre

Datenlecks kurz erklärt: Datenlecks passieren jeden Tag. Es ist wichtiger denn je geworden zu verstehen, was ein Datenleck ist, wie es entsteht und wie wir es als Nutzer verhindern können.

Ein Datenleck ist ein Vorfall, bei dem die sensiblen Informationen einer Person oder eines Unternehmens gestohlen oder unbeabsichtigt preisgegeben werden. Diese Daten könnten Namen, E-Mail-Adressen, Logins, Passwörter, Kreditkarteninformationen und andere Zugangsdaten umfassen.

Datenlecks könnten entweder durch eine außenstehende Person oder eine Person innerhalb einer Organisation verursacht werden. Es gibt also verschiedene Arten solcher Vorfälle: vorsätzliche Angriffe, unbeabsichtigte Pannen, menschliche Fehler oder Schwachstellen in der Infrastruktur einer Organisation. Schwache Passwörter bleiben der häufigste Grund, warum Datenlecks passieren.

Große Datenlecks im Jahr 2022

    1. Januar 2022: Hacker drangen in fast 500 Nutzer-Wallets bei Crypto.com ein und stahlen Bitcoin im Wert von 18
      Millionen Dollar und Ethereum im Wert von 15 Millionen Dollar.
    1. März 2022: Die Hackergruppe Lapsus$ kompromittierte das Authentifizierungsunternehmen Okta. Es
      wurde berichtet, dass 2,5 % seiner Kunden von diesem Vorfall betroffen waren.
    1. Juli 2022: Hacker erbeuteten die Daten von etwa 5,4 Millionen Twitter-Nutzern und boten sie
      zusammen mit ihren Telefonnummern und E-Mail-Adressen zum Verkauf an.

Datenleck-Prävention

Zuerst das Offensichtliche: Je besser sich Einzelpersonen oder Organisationen informieren und ausstatten, um Datenlecks zu verhindern, desto geringer ist das Risiko, dass eines passiert. Wie bereits erwähnt, sind schwache Zugangsdaten der Hauptrisikofaktor. Glücklicherweise ist die Lösung dieses Problems nicht schwierig. Du solltest immer lange, starke und einzigartige Passwörter für jede Website oder jeden Dienst verwenden, für den du ein Konto erstellst.

Ein starkes Passwort ist mindestens 12 Zeichen lang. Wir empfehlen außerdem, sowohl Klein- als auch Großbuchstaben und eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen zu verwenden. Um die Schwierigkeit des Passworts sicherzustellen, ist es schließlich wichtig, mindestens ein Sonderzeichen einzubauen. Je länger und komplexer dein Passwort ist, desto schwerer wird es für Hacker, es zu erraten oder zu knacken. Menschliches Versagen in der Cybersicherheit ist ein häufiges Problem. Die gute Nachricht ist, dass wir alle die Macht haben, es zu minimieren. Werkzeuge wie Passwort-Manager können helfen. Sie speichern unsere einzigartigen Zugangsdaten an einem Ort und helfen uns, neue und sicherere Passwörter zu erstellen.

Datenlecks mit NordPass verhindern

NordPass ist ein Passwort-Manager, der von Nord Security entwickelt wurde und Nutzern hilft, komplexe und einzigartige Passwörter mit einem Klick zu speichern, automatisch zu sichern und automatisch auszufüllen. NordPass arbeitet unter einer Zero-Knowledge-Architektur. Außerdem werden all deine Passwörter und anderen privaten Informationen in NordPass mit xChaCha20-Verschlüsselung geschützt. Sie gilt als die Zukunft der Verschlüsselung.

Ein NordPass-Premium-Abo bietet eine Vererbungsfunktion, die Familienmitgliedern und Freunden im Notfall Zugriff auf deine Passwörter geben kann. Noch ein großer Vorteil von NordPass Premium? Es identifiziert schwache, alte und wiederverwendete Passwörter mit dem Password-Health-Werkzeug. Ein Premium-Abo verbessert zudem deine allgemeine Sicherheit, indem es das Web nach Datenlecks durchsucht. Du kannst herausfinden, ob eine deiner sensiblen Daten (E-Mails, Kreditkarten oder andere private Informationen) kompromittiert wurde, und die Sicherheit betroffener Konten verbessern.