Eine vorinstallierte, nicht quelloffene Apple-App in ein Datenschutz-Verzeichnis aufzunehmen, ist eine pragmatische Entscheidung, keine puristische. Der echte Pluspunkt ist, dass Gesundheitsdaten standardmäßig verschlüsselt und auf dem Gerät bleiben, statt eine Drittanbieter-Fitnessfirma zu füttern, und Apple verkauft sie nicht. Du vertraust weiterhin Apples Wort statt auditierbarem Code, das ist der Kompromiss. Wenn du ein iPhone besitzt und einen privaten Ort willst, um Gesundheitsdaten zu bündeln, schlägt die eingebaute Option das Installieren noch eines weiteren Trackers. Open-Source-Anhänger werden nicht zufrieden sein.